Die jungen Teilnehmenden von PCFF kehren aus Deutschland zurück

Zwanzig palästinensische und israelische Jugendliche nahmen am Abschlussseminar des Programms Young Ambassadors for Peace (YAP) teil, das erneut auf dem Campus der NYU in Berlin stattfand. Die Begegnung bildete den Höhepunkt eines Jahres voller Begegnungen, Lernerfahrungen und Dialoge.
Die Gruppe vertiefte das Vertrauen, das sie im Laufe des Jahres aufgebaut hatte, indem sie sich mit persönlichen Geschichten und herausfordernden Fragen zur anhaltenden Realität von Krieg und Gewalt auseinandersetzte. An diesem einzigartigen Austausch nahem auch sieben jüdische und muslimische Studierende der NYU New York teil.
Die Jugendlichen erkundeten Berlin, erfuhren viel über dessen komplexe Geschichte, besuchten das Jüdische Museum und lernten einiges über den Fall der Berliner Mauer. Der Höhepunkt der Woche war eine öffentliche Veranstaltung, bei der die israelischen und palästinensischen Teilnehmenden ihre persönlichen Geschichten erzählten und über den Prozess reflektierten, den sie durchlaufen hatten.
„Unsere jungen Menschen haben das Programm als Teilnehmende begonnen. Heute verlassen sie es als Botschafter, die die gewonnenen Erfahrungen und Erkenntnisse sowie die Fragen, die sich aus dieser Reise ergeben haben, mit sich zurück in ihre Heimat, an ihre Universitäten und in ihre Gemeinschaften nehmen“, fasste Nadine Qumsieh, die palästinensische Co-Direktorin von PCFF, die Erfahrung zusammen.
Wir danken der NYU für ihre Partnerschaft und Unterstützung während der gesamten Reise, die dieses wichtige Programm erst möglich gemacht hat.

